Donnerstag, 15. November 2007

Personalentwicklung und Demographie

Personalchefs aufgepasst:

Das Bundesamt für Statistik bietet eine interaktive Anwendung an, um den Altersaufbau der Bevölkerung Deutschlands darzustellen. Die Zusammensetzung dürfte auch für die anderen Staaten Europas nicht wesentlich abweichen.
  • Was bedeutet das für die Personalentwicklung?
  • Was bedeutet das für die innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge?



Dienstag, 13. November 2007

Aufregung um die Gesamtschule

Es geht um die Bildung unserer Kinder
Ich bin selbst Vater von drei schulpflichtigen Kindern.
1 mal Volksschule,
1 mal Hauptschule (im ländlichem Raum, keine Probleme mit zu hoher Anzahl an Migranten)
1 mal Gymnasium Unterstufe.

Ein Vergleich ist mir daher möglich. Angeregt durch den Notizblog von Helmut Hirner, möchte ich zwei Zitate zum Thema Bildung, an dieser Stelle veröffentlichen.

Bildung ist der Erwerb eines Systems moralisch erwünschter Einstellungen durch die Vermittlung und Aneignung von Wissen derart, dass Menschen im Bezugssystem ihrer geschichtlich-gesellschaftlichen Welt wählend, wertend und stellungnehmend ihren Standort definieren, Persönlichkeitsprofil bekommen und Lebens- und Handlungsorientierung gewinnen. Man kann stattdessen auch sagen, Bildung bewirke Identität …“ (Kössler)

Bildung „ist ein aktiver, komplexer und nie abgeschlossener Prozess, in dessen glücklichem Verlauf eine selbstständige und selbsttätige, problemlösungsfähige und lebenstüchtige Persönlichkeit entstehen kann“. Bildung kann daher nicht auf Wissen reduziert werden: Wissen ist nicht das Ziel der Bildung, aber sehr wohl ein Hilfsmittel. (Daniel Goeudevert)

Als Vater ist mir vor allem der praktische Ansatz wichtig:
selbstständig - selbsttätig - problemlösungsfähig - lebenstüchtig
Einen Großteil hat davon mit Sicherheit das Elternhaus beizutragen. Ich bin auch der Meinung, dass nicht die Schulform ausschlaggebend ist für einen Erfolg bei der Wissensvermittlung, sondern die Unterrichtsform. Dies vor allem in der Schule der zwölf bis vierzehnjährigen. Dazu werde ich später noch schreiben.

Freitag, 9. November 2007

Markt für Lernsoftware zieht kräftig an

  • Umsatz steigt 2007 um 16 Prozent auf knapp 50 Millionen Euro
  • Am stärksten gefragt sind Lernprogramme für Sprachen
  • Einsatz im Schulunterricht noch sehr selten
Grundlage der Prognose ist eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des BITKOM. Dabei wurden die Ausgaben von Endverbrauchern erfasst. Am stärksten gefragt sind Sprachlernprogramme mit einem Marktanteil von 37 Prozent. Es folgen allgemeine Lernprogramme für Kinder mit einem Anteil von 25 Prozent sowie naturwissenschaftliche Themen und Computertrainings mit je 8 Prozent. „Interaktive Software hat sich heute bereits als neue Form des Lernens bei vielen Kindern und Erwachsenen etabliert“, sagte BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer. „Setzt sich die positive Entwicklung fort, erzielt der Markt einen nachhaltigen Durchbruch.“ Computergestütztes Lernen habe ein großes Potenzial und müsse insbesondere in der institutionellen Bildung einen weitaus höheren Stellenwert bekommen.

Donnerstag, 8. November 2007

Skill Level Management aus Unternehmenssicht

Wie geht ein Unternehmen planvoll mit Anforderungsprofilen um?

Meistens werden von Personalabteilungen Beschreibungen erstellt. Diese sollte aber eigentlich vom Bedarfsträger (Abteilungs- oder Bereichsleiter) verfasst werden.
  • Ist generelles Wissen oder Experten Wissen notwendig?
  • Welche weichen Werte oder Soft Skills werden benötigt?

Werden diese Anforderungen transparent dargestellt? Sowohl für Mitarbeiter aus dem eigenen Haus als auch für Bewerber?
Werden diese Anforderungen in innerbetrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigt?

ermitteln - darstellen - managen

Mit einem geeigneten Ermittlungsverfahren kann man die Skills darstellen und dann auch managen.
  • Ohne Grundlagen kann man nicht managen.
  • Ohne Plan kein klares Ziel.
  • Ohne festgelegte Ziele - kein Plan.